Philip Bölter

„ashes“ (VÖ: 04.03.2016, Hey!band)

„Well I’ve been on the Radio / I’ve been on TV / I’m caught in the world wide web / Though you’ll forget about me“ Mit diesen Zeilen eröffnet der nun 28-jährige Singer/Songwriter und Gitarrenvirtuose sein 8. Album „ashes“. Und weiter: „New stars don’t get born today / They’re all gonna die / Memories will fade away / And so will you and I“ ein Weckruf an die Gesellschaft, nicht den alten Idealen nach zu trauen, sondern die Chance im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Während Jahr für Jahr ein Rockstar nach dem anderen seinem schöpferischen und eindrucksvollen Leben erliegt, beweist Bölter, dass sich die Welt weiterdreht und handgemachte Musik weiterhin existiert -ohne den alten Sound zu imitieren.

Druckvoll, differenziert, anspruchsvoll und wahnsinnig energetisch klingt die insgesamt 9 Titel, welche live und in weniger als 3 Tagen eingespielt wurden. Musikalisch kann man die Scheibe dem selten vertretenen Genre „Grunge-Folk“ zuordnen. Es geht um Liebe und Leid, Glück und Schmerz, Wälder und Ruinen, Leben und Tod - Asche. Jeder Anfang hat ein Ende, jedes Ende einen neuen Anfang. Alles wird zu Asche und aus Asche entsteht neues Leben. Ein Kreis. Ein Rad, dass sich immer dreht. Und zwar nach vorn, so auch Bölter.

Das Album wurde von Bubbes produziert. Daniel Schild (Dada, Afshin, Tonsport) am Schlagzeug sowie Manuel Steinhoff (Someday Jacob) am Bass und Backing-Vocals.

Referenzen - Live

Es macht einfach Spaß der Band zuzuschauen, da fast physisch zu greifen ist, dass hier noch ganz viel Herzblut mit im Spiel ist und die Musik sprichwörtlich gelebt wird.

Rocktimes

Absolut radiotauglich und doch mit Anspruch zum besseren Geschmack und Gehör.

Musiker Magazin

Bölter spielt auf der akustischen Gitarre so, dass man den Eindruck hat, als stünden gleich vier von seiner Sorte auf der Bühne.

Die Rheinpfalz

... Er versteht es, die Dessert-Atmosphäre dieses Genre mit seinen Liedern neu zu zaubern, eine sehr elegante Art der Ehrerbietung an diesen Abschnitt der Rockgeschichte... und was uns da noch alles erwartet, das kann nur gut werden!

Musiker Magazin

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